Die Arbeitsgruppe konnte an die folgenden
Aktivitäten der Elternschaft anknüpfen, die geeignet sind, eine Verbesserung der
Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternschaft zu bewirken und das
Wir-Gefühl zu stärken:
Seither ist ein Konfliktbewältigungsplan
aufgestellt worden, der in allen Klassen aushängt.
Alle Eltern erhalten ein Begrüßungsschreiben
mit Informationen des Schulelternbeirats am ersten Schultag.
Eine besondere Informationsmappe unterstützt die Arbeit der neuen Elternbeiräte und
dient der Professionalisierung von deren Arbeit.
Die neuen Elternbeiräte werden von "Paten" aus dem Schulelternbeirat "an
die Hand genommen". Zur Einführung der "Neuen" werden auch Workshops
veranstaltet.
Besondere personelle und materielle Ressourcen der Elternschaft werden der Schule über
einen "Service-Pool"
erschlossen. Hier können im Bedarfsfall beispielsweise Transportmöglichkeiten
oder besondere Kompetenzen für Projekte und vieles mehr abgerufen werden.
Um eine breite Beteiligung der Elternschaft bei schulischen Veranstaltungen zu erreichen,
wurden beispielsweise die unterschiedlichen gastronomischen Bereiche beim Schulfest auf
einzelne Klassen übertragen, während die Lehrer zusammen mit den Schülern für das
Programm sorgen. Die Bewirtung bei den Informationsveranstaltungen für Viertklässler
erfolgt durch die Eltern der Klassen 5.
Über einen Bücherflohmarkt erwirtschaften die Eltern regelmäßig Gelder zur
Unterstützung von sozial schwachen Schülern bei Klassenfahrten.
Als nächstes müssen die "Zehn
Gebote" der AG Eltern-Lehrer-Zusammenarbeit
in den Gremien vermittelt und akzeptiert werden.
Dazu kommt die Fortsetzung des ständigen Erfahrungsaustausches zwischen Schulleitung und
Schulelternbeirat sowie ein Erfahrungsaustausch in der Arbeitsgruppe mit Ergebnisabfrage.
Die Verantwortung für den Prozess des in diesem Baustein Dargestellten haben Herr Idstein
(Vorsitzender des Schulelternbeirates), Herr Leyser (Vorsitzender des Personalrates) sowie
Herr Forbach (Verbindungslehrer) übernommen.